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Aktuelle Ausgabe

Die Ausgabe vom Monat Juni 2010 hat folgenden Inhalt:
Schweizerisches Recht – Bürgerrecht

Toni Siegenthaler:

Die Metamorphose des Heimatscheines

 

Schweizerisches Recht – Namensrecht

Bundesgericht:

Kein dem schweizerischen Namensrecht widersprechender tamilischer Name für eine schweizerisch-srilankische Doppelstaaterin mit Wohnsitz in der Schweiz

 

Schweizerisches Recht – Namensrecht

Bundesgericht:

Änderung und Voranstellung des Ledignamens zur Linderung von seelischer Not?

 

Droit suisse – Droit du partenariat

Tribunal fédéral:

Refus d'enregistrer un partenariat

 

Droit suisse – Droit de l'état civil

Tribunal cantonal zurichois:

Quand les tribunaux et quand les autorités de l'état civil sont-ils compétents? Limitation entre les art. 41 et 42 CC

 

Diritto svizzero – Diritto della cittadinanza

Presa di posizione del Consiglio di Stato del Cantone Ticino:

Revisione totale della Legge sulla cittadinanza: procedura di consultazione

 

Diversi

Willi Heussler:

Modifiche del CCS e della LCit

 

Associazione svizzera degli ufficiali dello stato civile

Presa di posizione del Comitato:

Decisione federale in merito all'Ordinanza relativa all'introduzione della biometria nei titoli di soggiorno per stranieri

 

Comunicazioni

Aggiornamento dell'indice analitico alfabetico (IAA)

 
NEWS

Keine Heirat ohne rechtmässigen Aufenthalt!
Vom 1. Januar 2011 an müssen ausländische Verlobte im Ehevorbereitungsverfahren ihren rechtmässigen Aufenthalt in der Schweiz nachweisen. Wenn sie dies nicht können, wird die Trauung verweigert.
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Infostar zum Bund
Das Elektronische Zivilstandsregister Infostar wird in Zukunft vollständig durch den Bund betrieben. Der Bundesrat hat am 24.02.2010 einem Anliegen der Kantone entsprochen und das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beauftragt, die neue Organisations- und Betriebsstruktur umzusetzen.
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Namensreform verkommt zur Gesetzeskosmetik
Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats hat am 27. August 2009 mehrheitlich beschlossen, die Voranstellungsmöglichkeit des Bräutigams bei Wahl des Frauennamens zum Ehenamen von der Zivilstandsverordnung ins Zivilgesetzbuch zu übernehmen. Das ist alles, was vom Vorhaben der Gleichstellung der Ehegatten bezüglich Name und Bürgerrecht übrig geblieben ist.
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