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Aktuelle Ausgabe

Die Ausgabe vom Monat März 2010 hat folgenden Inhalt:
Schweizerisches Recht – Bürgerrecht

Bundesgericht:

Nichtigerklärung der ordentlichen Einbürgerung – Verschweigen von Raubüberfällen

 

Schweizerisches Recht – Personenstandsrecht

Obergericht des Kantons Zürich:

Wann sind die Gerichte und wann die Zivilstandsbehörden zuständig?

Abgrenzung zwischen Art. 41 und 42 ZGB

 

Schweizerisches Recht – Personenstandsrecht

Bundesgericht:

Unterscheidung zwischen dem registerrechtlichen Berichtigungsverfahren gemäss Art. 42 ZGB und dem eigentlichen Statusprozess

 

Mitteilungen

Nachführung des Generalsachwortregisters (GSR)

 

Droit suisse – Droit de l'adoption

Tribunal fédéral:

Refus d'une adoption d'une personne majeure

 

Association suisse des officiers de l'état civil

Prise de position du comité:

Décision fédérale sur l'acceptation de l'ordonnance no 380/2008 introduisant la biométrie dans les titres de séjour pour étrangers (développement de l'acquis de Schengen)

 

Divers

Willi Heussler:

Modifications dans le code civil et dans la loi sur la nationalité

 

Communications

Mise à jour du répertoire général (RG)

 

Consiglio di Stato del Ct. Ticino

Decisione in materia di concessione dell'attinenza comunale

 

Tribunale federale

Decisione di non riconoscimento di una sentenza straniera di divorzio

 

Decisione in merito a una rettificazione giudiziaria

 

 
NEWS

Infostar zum Bund
Das Elektronische Zivilstandsregister Infostar wird in Zukunft vollständig durch den Bund betrieben. Der Bundesrat hat am 24.02.2010 einem Anliegen der Kantone entsprochen und das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beauftragt, die neue Organisations- und Betriebsstruktur umzusetzen.
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Namensreform verkommt zur Gesetzeskosmetik
Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats hat am 27. August 2009 mehrheitlich beschlossen, die Voranstellungsmöglichkeit des Bräutigams bei Wahl des Frauennamens zum Ehenamen von der Zivilstandsverordnung ins Zivilgesetzbuch zu übernehmen. Das ist alles, was vom Vorhaben der Gleichstellung der Ehegatten bezüglich Name und Bürgerrecht übrig geblieben ist.
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Keine Heirat bei rechtswidrigem Aufenthalt!
Nach dem Nationalrat hat am 25. Mai 2009 auch der Ständerat den Gesetzesänderungen zur Unterbindung von Ehen bei rechtswidrigem Aufenthalt zugestimmt.
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